Der Prozessormarkt hat sich im vierten Quartal neu gestaltet:
Zu den großen Verlierern gehört der Chiphersteller AMD. Im Desktop-Bereich sieht es noch nicht ganz so düster aus. Hier konnte Intel lediglich 0,4 Prozentpunkte zulegen (73,9 Prozent) - AMD verbucht die restlichen 26 Prozent für sich. Bei den Servern dagegegen legte Intel um deutliche 2,5 Prozent zu und weist einen Marktanteil von 88,1 Prozent auf. AMD kommt auf 11,9 Prozent.
AMD muss jedoch keine Angst vor Intel haben, da Intel seinen Konkurenten helfen wird. Intel würde Probleme bekommen als Monopolist am Markt zu arbeiten. Daher wird sich Intel seine Freihet aufrecht erhalten, solange es einen Konkurenten

